Der Kohlberg
"Schwarzer Berg
"
Vom Bergbau zum Erholungswald

Die Steinkohlelagerstätten des Aachener Reviers sind Teil des im Erdzeitalter des Karbons vor etwa 300 Millionen Jahren entstanden Kohlegürtels. So findet man im Aachener Revier Kohleflöze in der Wurm- und Indemulde, die durch den flözleeren Aachener Sattel getrennt sind. 

Der Kohleabbau im Wurmrevier ist bekannter als der im Inde-Revier. Bereits im 12.Jh. wird in den Annalen des Klosters Rolduc das Wort „Kalculen“ genannt und damit wird das Wurm-Revier gerne als ältestes Steinkohlenrevier Europas gezählt.

"Schwarzer Berg"

Urkundlich wird der Kohleabbau aber erstmals 1394 am Eschweiler Kohlberg erwähnt. Es ist aber anzunehmen, dass die Kohlegewinnung schon einige Zeit vorher betrieben wurde, denn schon die Römer haben die Kohle für ihre Bäder genutzt. Zurückzuführen ist der schon frühe Kohleabbau auf die Tatsache, dass die Kohle schon an der Erdoberfläche zu finden und daher leicht abzubauen war.

So werden wir heute eine Wanderung im Eschweiler Stadtwald unweit des Flüsschens Inde unternehmen, wo sich einst eines der ältesten Steinkohlegebiete Europas befand und im 19. Jh. zum Grundstein für die wirtschaftliche Blüte einer ganzen Region werden sollte. Hier am Eschweiler "Kohlberg" entstand unter anderem 1834 der Eschweiler Bergwerks-Vereins (EBV), der bis zum Ende des 20. Jahrhunderts die Geschicke des Bergbaus im Aachener Revier bestimmte.
Startpunkt der Wanderung ist die "Babarastraße" in Eschweiler "Pumpe", wo genügend Parkplätze zu finden sind.
Schon der Name Pumpe, wie auch im weiteren Verlauf der Wanderung, erinnern viele Namen an den ehemalige Bergbau, von dem aber selber wenig übrig geblieben ist. So hat die Natur sich die ehemalige Bergbauregion um den Kohlberg zurückerobert und ist heute als Eschweiler Stadtwald zu einem beliebten Naherholungsgebiet geworden.

 Eintritt in den Eschweiler Stadtwald        umgewühlter Kohlberg                             "Schwarzes Gold"

Am Ende der "Babarastraße" betreten wir mit dem anschließenden Fußpfad den erwähnten Stadtwald und halten uns an der nächsten Wegekreuzung halbrechts (5). Diesem Weg folgen wir weiter geradeaus und. biegen dann links ab.
Es war die hier dicht unter der Oberfläche befindliche Kohle, die schon früh zu einem lebhaften Abbau anregte und über Jahrhunderte bis zum Zweiten Weltkrieg die prägende Wirtschaftskraft der Region war.
Dort, wo die Kohle zu Tage trat oder nur wenig unter der Erdoberfläche anstand, begann der Abbau zuerst in so genannten "Pingen", kleine offene Gruben, 5–8 m tief. Teilweise wurden diese Pingen mit Holz verbaut, um bei wachsender Tiefe ein Einstürzen zu verhindern. Die Kohle wurde mit einfachem Werkzeug abgebaut und in Weidenkörben, die mittels Seilen hochgezogen wurden, oder über Rampen mit hölzernen Schubkarren an die Oberfläche transportiert. Dort musste sie noch vom tauben Gestein getrennt werden. Noch heute befindet sich im Eschweiler Stadtwald eine qualitativ geringwertige Kohle dicht unter der Oberfläche, was deutlich an der schwarzen Erde zu sehen ist.
Der Abbau im Tagebau ging zunächst bis zum Grundwasserspiegel herunter oder bis zufließendes Quellwasser die Weiterarbeit verhinderte. Durch Schöpfen des Wassers versuchte man der Kohle weiter nachzugehen. Dabei wurden Ledereimer, später Handpumpen eingesetzt. Zur Ableitung des gehobenen Wassers wurden Abflussgräben angelegt.
Im 16.Jh. begann man mit dem Bau unterirdischer Abfluss-Stollen, sog. „Adits“. Schon die zweite Adit auf dem Kohlberg, die 1572 fertig wurde, hatte eine Länge von 850m und ermöglichte den Bergleuten, bis 17 Meter Tiefe vorzudringen. Pferdegöpel, bei denen im Kreis gehende Pferde eine Antriebswelle drehten, setzten Pumpen in Bewegung und hoben so das Wasser auf das Niveau der Adits, von wo es mit künstlich angelegtem Gefälle in Gräben und Bäche floss.
Reste dieser Arbeiten können wir noch heute bei genauer Betrachtung des Geländes rechts und links des Weges und auch im weiteren Verlauf der Wanderung immer wieder erkennen. Die Oberfläche des Kohlbergs ist buchstäblich umgewühlt, zurück geblieben sind Hügeln, Mulden und Gräben. Noch am Anfang des 19. Jhs zählte man auf dem Kohlberg über 1100 kleine und kleinste, oft nur wenige Meter tiefe Schächte aus den frühen Anfängen.

                    Wanderpfad                                            Kohlberg                                        Aufstieg "Schwarzer Berg"

Kurz bevor wir die durch den Stadtwald führende Straße erreichen, nehmen wir den Weg rechts und queren dann die Straße, wo es gegenüber weitergeht. Auch hier liegt ein Parkplatz, den man als Startpunkt nutzen kann. Da, wo der Weg nach rechts schwenkt, nehmen wir den Pfad geradeaus, der am Fuße einer links aufsteigenden Böschung entlang führt. Diese gehört zum „Kitzberg“, eine Bergehalde, die während des Betriebs des „Kronprinzenschacht“ von 1840 bis 1883 angeschüttet wurde. Der Name „spitzer Berg“ trifft wenig die Realität, denn es handelt sich hier um eine ca 300m lang gestreckte Anschüttung.
Der Pfad gabelt sich dann. Wir wandern geradeaus auf einem fast kaum zu erkennenden Pfad, der sich hier durch das Gelände schlängelt. Im weiteren Verlauf erhebt sich dann zur Linken ein richtiger Berg. Der „Schwarze Berg“, wie er genannt wird“, ist ebenfalls eine Halde, auf der das taube Gestein der Grube „Reserve“ in Nothberg an 1925 bis zur Gruben-Stilllegung 1944 aufgeschüttet wurde. „Taubes Gestein“ war das nach der Kohlenwäsche damals technisch nicht mehr verwertbare Gestein.
Der Pfad endet an einem breiteren Weg, den wir nun links etwa 50m folgen und dann mit dem links abgehenden Bergpfad den „Schwarzen Berg“ besteigen. Anstrengend gestaltet sich der 50m hohe Aufstieg zum Gipfel, der sogar ein Kreuz trägt. Belohnt wird unsere Mühe mit einer phantastischen Rundumsicht, wobei besonders nach Norden die Aussicht bis weit in die Niederrheinische Tiefebene reicht. Nach Süden geht der Blick zum Donnerberg, nach Osten zum Laufenburger Wald.

    Gipfelkreuz "Schwarzer Berg"                       Blick nach Norden                             Blick zum Donnerberg

Der Abstieg ist leider der gleiche wie beim Aufstieg. Unten geht es dann links vorbei an einem Waldspielplatz mit Schutzhütte und Bänken und erreichen mit dem geradeaus führenden Pfad die Zufahrt zu einem ehemaligen Bergwerksgebäude. Wir gehen weiter halbrechts. Die Wege sind hier alle mit „Kunstschacht“ bezeichnet.
Hier am Fuße des Schwarzen Berges befand sich der „Heinrichsschacht“ bzw. ein „Kunstschacht“. Dieser zur Wasserhaltung eingesetzte Schacht der ehemaligen „Grube Centrum” war von 1857 bis 1891 in Betrieb.
Der Kampf gegen das Wasser war bis zuletzt das größte Problem des Bergbaus an der Inde. Das Schicksal einer Grube hing vom erfolgreichen oder erfolglosen Bemühen um die Wasserhaltung ab.
Bei kräftigen Regenfällen fand das Wasser durch das poröse Deckgebirge und die aus den Anfangsjahren des Bergbaus wie ein Sieb durchlöcherte und ausgehöhlte Erdoberfläche nahezu ungehinderten Zutritt zu den Grubenbauen. So verfüllte man die alten Gruben und Schächte, um die Tageswässer von den Gruben fernzuhalten.
Für den Abbau aus größeren Teufen reichten die Pferdestärken nicht mehr aus. Man ging dazu über, zum Antrieb von Pumpen hölzerne Wasserräder, ähnlich den Mühlrädern, aufzustellen. Damit sie sich drehten musste man die Bäche in der Umgebung aufstauen und so das Wasser durch Gräben auf die Wasserräder leiten. Eine solche Anlage war ein besonders technisches Kunstwerk, daher auch der Name Wasserkunst oder Kunstschacht.
Links die Böschung gehört zum Kitzberg. Das anschließende Sträßchen gehen wir bis kurz vor das Wohnhaus „Kunstschacht 3“ und biegen dort rechts in den Pfad ein. Entlang den Grundstücken geht es an einer Grünfläche in einem Rechtsbogen um das das hier liegende Wohnhaus (Kunstschacht 9) bis zu einem Sträßchen, auf dem wir links abbiegen. Vor uns liegt nun das dampfende RWE Kraftwerk in Weisweiler. Nach 50m verlassen wir den Asphalt und biegen rechts ab, wandern vorbei an einem Neubau und erreichen zunächst noch mit schöner Fernsicht die „Hundsgracht“.
Über den Hohlweg „Hundsgracht“, welcher noch heute annähernd in Nord-Süd-Richtung durch die Felder zwischen Röthgen und Bergrath verläuft, führte von 1888 bis zum Zweiten Weltkrieg eine Seilbahn von der Grube Reserve bei Nothberg zur Concordia-Hütte am Ichenberg. Mit dieser Seilbahn wurde ebenfalls ab 1925 der Abraum zum Schwarzen Berg aufgekippt.

                  "Hundsgracht"                                           Herbstwald                                        Kraftwerk Weisweiler

Nach Querung des Grabens bekommt die Wanderung eine abenteuerliche Note. Der Pfad ist kaum zu erkennen. So gehen wir erst an der Oberkante des Grabens entlang bis dieser sich mit einem weiteren vereint, der von rechts kommt. Dort steigen wir jetzt hinunter und suchen uns einen Weg, der schließlich am Ende des Grabens wieder hinauf führt. Nach 200m ist das Dschungel-Abenteuer zu Ende und wir verlassen den Wald an einer Bank, wo es auf einem normalen Weg rechts am Waldrand entlang die Wanderung weiter geht. Die Sicht über die freie Feldlage links zu den Orten Bergrath, Nothberg und Hastenrath ist phantastisch. Erst an der Waldecke verlassen wir diesen Weg und gehen rechts leicht ansteigend hinauf und am Ende der Wiese nach links. Im weiteren Verlauf ist der Weg bzw. Pfad immer schlechter zu erkennen. Mit einem Rechtsbogen erreichen wir schließlich einen Hauptweg. Auf dem wir links, zunächst noch mit freier Sicht einen geschützten Waldbereich mit besonders altem prägenden Baumbestand durchstreifen. Am Ende queren wir einen Weg und einen kleinen Bachlauf. Es ist einer der vielen Gräben, die schon in der Vergangenheit das beim Graben anfallende Wasser Richtung Inde abführte.

                  Wanderpfad ?                                  alter Baumbestand             Brücke "Teufelsschlucht" (eingestürzt)

Der weitere Weg führt uns vorbei an einem Hof hinter dem wir mit dem nächsten rechts abzweigenden Wiesenweg bis zum Waldrand ansteigen. Hier führt uns hinter einer Bank der Pfad zur Brücke über die „Teufelsschlucht“, die zurzeit (2017) eingestürzt und nicht mehr begehbar ist. Daher steigen wir vorsichtig an der hölzernen Brückenkonstruktion vorbei in den Graben und gegenüber wieder hinauf. Entlang einer Apfelplantage mit herrlicher Fernsicht biegen wir am Ende rechts ab und erreichen oben die Straße „Killewitchen“. Links lädt schon bald der gleichnamige Waldgasthof zu einer Einkehr ein.
„Killewitchen“ sind bergbautreibende Zwerge. die im frühgeschichtlichen, insbesondere keltischen und römischen Bergbau ihre Entstehung haben. Der Sage nach sollen sie in diesem Bereich ansässig gewesen sein. Nach der Rast und einer Stärkung führt uns das Sträßchen mit einer Serpentine an den Rand der kleinen Ansiedlung und einer weiteren Aussicht Richtung Hastenrath. Hier biegen wir mit dem Wegezeichen des Eifelvereins (Hüttenweg), das und jetzt einige Zeit unser Wegweiser ist, rechts ein. Ein schöner Pfad bringt uns aussichtsreich entlang eines rechts leider wenig einsichtbaren Kalksteinbruchs und weiter durch einen Hohlweg bis zur „Albertstraße“. Der Straßenname und die gegenüberliegende Straße „Im Stollen“ erinnern daran, dass schon die Römer und vor ihnen die Kelten in dieser Region nach Bodenschätzen gruben. Hier war es nicht mehr die Kohle sondern Zink, Blei und Eisenerz und später Kalkstein. Zunächst im so genannten Pingenabbau, also relativ nahe der Oberfläche, und später im Tiefbauverfahren. Die im Wäldchen einst gelegene „Albertgrube“ förderte bei einer Teufe von 136m seit 1845 Erz bis sie 1917 wegen Unwirtschaftlichkeit geschlossen wurde. Heute ist das Gelände Naturschutzgebiet.

        Hohlweg "Albertstraße"                     Schwarzer Berg u. Wurmrevier                   "grüner Tunnel"

Wir wandern vor dem ersten Gebäude links auf dem Wiesenweg mit dem Logo des Eifelvereins weiter, gehen aber nach ca. 300m, wenn dieser rechts abbiegt, noch etwas weiter bis zum nächsten Abzweig. Der Wiesenweg führt uns bergan, wobei es sich lohnt einmal zurückzuschauen und die herrliche Fernsicht über die ehemalige Bergbauregion zu genießen. Dabei erinnern das Kraftwerk und die etwas weiter rechts liegende Halde „Nierchen“ mit den Windrädern an einen viel jüngeren Bergbau.

Auf der Höhe geht es rechts mit einem Wiesenweg weiter. Anschließend passieren wir zwei Wohngebäude hinter denen der folgende Grasweg rechts hinunter zu einem weiteren Wohnhaus führt. Dort wenden wir uns nach links durchqueren einen grünen Tunnel bevor es mit einem Wiesenweg zu einer Straße geht. Auf dieser müssen wir nun rechts 400m bis zum „Allmannshof“ hinuntergehen und treffen dort auf die Albertstraße (K6). Hier wandern wir links ein Stück auf dem Radweg und biegen dann in den nächsten rechts abgehenden Wirtschaftsweg ein. Dieser führt nun durch eine freie Feld- und Wiesenlandschaft mit Blick zum Donnerberg bergan. Auf der Höhe 259,2m haben wir wieder den Eschweiler Stadtwald erreicht und überqueren hier die Straße, an der es auf der anderen Seite mit dem Fußpfad parallel zur Straße bis zum „Hochmeyer Hof“ geht. Dort queren wir die Straße und wandern hinter dem Parkplatz links in den Wald. Wir bleiben auf diesem Forstweg bis zur Schutzhütte am „Blauen See“. Mit einem herrlichen Blick auf die malerische kleine Wasserfläche legen wir eine Rast ein.

            Wanderbegegnung                                      "Blauer See"                                             Stauweiher

Die Wanderung geht weiter entlang des Sees auf einem Waldweg. Der nächste querlaufende Forstweg wandern wir links weiter bis zu einer kleinen freien grünen Fläche von der links ein Pfad zu einem weiteren versteckt liegenden Biotop führt. Nach diesem Abstecher wenden wir uns beim nächsten Forstweg nach links, um schon nach 80m rechts auf einem durch den Stadtwald nun schnurstracks geradeaus verlaufenden Weg weiter zu gehen. Der Wald wirkt durch den abwechslungsreichen Baumbestand nicht langweilig. Die Richtung halten wir auch nach Querung der „Wilhelmstraße“ bei. Nach 400m queren wir erneut eine Straße, die „Birkengang“. Auch hier deuten die Straßennamen auf den ehemaligen Bergbau hin. Die Grube Birkengang war eine der vielen Gruben im Eschweiler Stadtwald, in dem über vier Jahrhunderte Steinkohle gefördert wurde. 1749 gab es auf dem Eschweiler Kohlberg 78 fördernde Gruben. Die Grube „Centrum“ war das bedeutendste und mit Abstand ergiebigste Steinkohlebergwerk im Eschweiler Kohlberg mit neun Förder- und sechs Kunstschächten.

          trockener Koppweiher                                        Biotop                                         herbstlicher Stadtwald

In Richtung Bienenstand sind wir anschließend unterwegs. Den abgehenden Reiterweg rechts ignorieren wir und biegen erst beim nächsten rechten Pfad ab, der uns an den Rand des „Koppweiher“ bringt. Es ist der größte Weiher im Stadtwald. Leider ist er zurzeit trocken, was die Idylle schmälert. Denn von einer der Bänke rundum könnte man ein schönes Bild erleben. Auch eine Schutzhütte lädt nochmal zu einer kurzen Rast ein. Gegenüber auf dem Hauptweg steht der Bienenstand, wo Informationstafeln das Leben der Bienen und die Honigherstellung erklären. Die Wanderung geht auf dem Hauptweg weiter. Wir queren einen Weg und einen kleinen Bach, der uns anschließend ein kurzes Stück begleitet und biegen als die ersten Häuser in Sicht kommen rechts in den Weg ein. Ein kleiner Bach gießt sein Wasser im weiteren Verlauf in ein heute als Biotop umgewandeltes Wasserbecken. Wir biegen nun links ab und folgen dem Pfad, der oberhalb eines tiefen Grabens verläuft. Weiter folgen wir dem rechts abzweigenden Pfad, den wir an der nächsten Wegekreuzung auf dem Forstweg links verlassen. Ein weiterer Weiher wird passiert und wir wandern auf dem anschließenden asphaltierten Fußweg rechts zurück zum Parkplatz.
Eine abwechslungsreiche Wanderung durch eine vielfältig gestaltete Landschaft liegt nun hinter uns. Nichts mehr erinnert an die vielen Mühen und Strapazen der hier arbeitenden Berg- und auch Fuhrleute der vergangenen Jahrhunderte. Schließlich musste die Kohle auch abtransportiert werden. Großabnehmer für die im Eschweiler Kohlberg geförderte Kohle waren im Eschweiler Raum hauptsächlich die Kupfermeister in Stolberg. Um die Mitte des 17. Jh. beispielsweise sind sie jährlich mit 7.500 zweispännigen Pferdekarren zu je 40 Zentner beliefert worden. Heute haben Erholung und Entspannung im Eschweiler Stadtwald Einzug gehalten.

Information: Wanderkarte Nr. 1 „Aachen, Eschweiler, Stolberg“ des Eifelvereins;

Streckenlänge: 14km; Rundwanderung

Schwierigkeit: Aufstieg Schwarzer Berg (50 Höhenmeter) einzige Schwierigkeit, sonst leichtes Auf und Ab, Auf- und Abstiege gesamt 250m,

Einkehrmöglichkeit: unterwegs Waldgasthof „Killewitchen“


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Dort lag die "Grube Albert", heute die Straße "Im Stollen"

Karte


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